Mykobakteriendruck

 

Mikrobiologie, Mykologie und Parasitologie

 

 


 

 

Probengewinnung für den Nachweis von Mykobakterien

 

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Mindestens dreimalige Materialgewinnung, besonders wenn trotz klinischem Verdacht negative Ergebnisse.

 

 

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Erste Morgenprobe bei Sputum (nicht Speichel, häufiger Fehler), Urin und Magensaft. Proben nicht sammeln.

 

 

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Je größer das Probenvolumen, desto größer die Ausbeute, möglichst Punktate, Aspirate entnehmen.

 

 

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Urin: 50 - 100 mL des ersten Morgenurins.

 

 

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Liquor: mindestens 3 mL.

 

 

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Magensaft: vor Versand neutralisieren.

 

 

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Biopsien: in wenig sterile 0,9 % NaCI-Lösung geben.

 

 


 

 

Auskünfte: Mikrobiologie